Ferienappartement Walnussbaum

Entspannen im Grünen

In Greifswald

Das Arboretum des Botanischen Gartens der Universität

Auf einem 3,5 Kilometer langen Wegenetz lassen sich viele Gehölzbestände erkunden. Die Gehölze sind nach ihrer Herkunftsregion gepflanzt. Die Bereiche für die Großregionen Nord- und Ostasien, Europa und Nordamerika zeigen über 1.600 Gehölzarten. Sonderquartiere stellen gärtnerische Kultur- und Zuchtformen sowie heimische Waldgesellschaften vor.


Dom St. Nikolai

Inmitten der Greifswalder Altstadt gelegen, überragt der mächtige Baukörper der Nikolaikirche mit seinem hohen Turmhelm weithin die umgebende städtische Bebauung und ist damit eines der Wahrzeichen der Stadt. Wie in vielen norddeutschen Städten trägt die gotische Backsteinkirche den Namen des Heiligen Nikolaus von Myra (um 285 - um 350), der als Schutzpatron der See- und Kaufleute im Mittelalter sehr beliebt war.


Greifswalder Marktplatz

Die gotischen Wohnspeicher, die Bürgerhäuser mit ihren vielfarbigen Fassaden auf der Nordseite, das Rathaus und die alte Ratsapotheke geben dem Markt mit seinen einladenden Straßencafés einen wirkungsvollen Rahmen. In das preußische Postgebäude, das 1886 eröffnet wurde, zog 2014 die Stadtverwaltung. Handel wurde auf diesem Platz bereits im 13. Jahrhundert getrieben. Auch heute finden hier Frischwarenmärkte, Sondermärkte und vielfältige Veranstaltungen statt.


Kletterwald - Greifswaldseil

Im erlebnispädagogischen Seilgarten im Greifswalder Volksstadion können alle alles ausprobieren. Um allen Kletterfreunden das zu bieten, was sie wollen, verzichten wir auf die Vorgabe von Kletterrouten. In einem zusammenhängenden Verkehrsnetz aus Kletterelementen können Richtung und Geschwindigkeit selber bestimmt werden: das heißt eigene Routen wählen (wie man will), Pausen machen und auf den großen Plattformen die Aussicht genießen (so lang man will), und Lieblingselemente wiederholen (so oft man will).



Um Greifswald

Ryck

Der Ryck ist ein 30,7 Kilometer langer Fluss der bei Greifswald in die Dänische Wiek als Teil des Greifswalder Boddens (Ostsee) mündet. Die Rycklandschaft ist von Wiesenniederungen geprägt, deren zahlreiche kleine Wasserläufe den Fluss speisen. Der Ryck weist nur ein sehr geringes Gefälle und deshalb auch nur eine geringe Fließgeschwindigkeit auf. Während am Oberlauf nur 0,8 bis 1,5 Meter Wassertiefe gemessen werden, ist der schiffbare Teil etwa vier Meter tief.


Klosterruine Eldena

Die Klosterruine Eldena verbindet als eines der bekanntesten Greifswalder Wahrzeichen auf der „Europäischen Route der Backsteingotik" die Universitäts- und Hansestadt Greifswald mit der mittelalterlichen Backsteinarchitekturlandschaft rund um die Ostsee. Neben dieser kultur- und architekturgeschichtlichen Bedeutung ist die Klosterruine Eldena eine einmalige Veranstaltungsstätte von überregional bekanntem Ruf. Für Theateraufführungen, Konzerte der klassischen und populären Musik wie z.B. dem Eldenaer Klostermarkt und die Eldenaer Jazz Evenings, aber auch für ästhetische Experimente der bildenden und darstellenden Künste hat sie ihre Eignung als Veranstaltungsort eindrucksvoll belegt.


Fischerdorf Wieck

Das kleine Fischerdorf Wieck liegt am kleinen Fluss Ryck, welcher in die Dänische Wieck im Südlichen Greifswalder Bodden mündet. Wieck ist seit 1939 ein Ortsteil der Universitäts- und Hansestadt Greifswald. Das Wahrzeichen von Wieck ist eine hölzerne Zugbrücke im holländischen Stil. Hier gibt es mehrere Cafés, Fischrestaurants und ebenso das Standbad.


Golfclub Greifswald

Der Hanseatische Golfclub e.V. in Greifswald wurde im Herbst 2004 als gemeinnütziger Verein gegründet. Das erklärte Ziel ist es, den Golfsport für breite Teile der Bevölkerung zu öffnen.